Hintergrund:

Benchmarking hat sich seit der Pilotanwendung bei einem US-amerikanischen Kopiergerätehersteller zur Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit zu einem allgemein einsetzbaren Instrument in allen unternehmerischen Funktionsbereichen entwickelt. Damit soll die Ist-Situation vergleichend beurteilt werden, um auf dieser Grundlage Verbesserungsmaßnahmen einleiten zu können. Dies gilt auch für den Personalbereich. HR-Benchmarking wird in großer Typenvielfalt für das interne und externe Vergleichen sowohl von „hard facts“ (z.B. Personalstrukturen, Fehlzeiten- und Fluktuationskennzahlen) als auch von „soft facts“ (z.B. Ergebnisse von Mitarbeiterbefragungen) mit Bestwerten oder Durchschnittswerten genutzt.

Fragebogendesign:     

Ausgearbeiteter Fragebogen in Print- und Online-Format mit 4 Themenblöcken und 26 strukturierten Einzelfragen/Items zum aktuellen Stand des internen und externen HR-Benchmarking im Unternehmen bzw. in der Verwaltung. Ergänzung durch „offene Fragen“.

Gefragt wird u.a. nach Einschätzungen zum aktuellen Stand des HR-Benchmarking, nach Zuständigkeiten und nach den Nutzern der Ergebnisse. Spezielle Fragen richten sich auf das externe HR-Benchmarking, auf das länderübergreifende (internationale) Benchmarking und schließlich auf die Risiken des Benchmarking.

Skalierung:

Überwiegend Nominalskala mit 3 bis 6 Multiple Choice-Antworten (Auswertung: Häufigkeitsverteilungen)

Qualität:

In Panelbefragung mit verschiedenen Unternehmen getestet

Verwendung:

Einzelbetriebliche Expertenbefragung, auch für externes Benchmarking zum Thema "Benchmarking" geeignet.

 

Mehr Informationen zum Thema Benchmarks finden Sie im Bereich Produkte unter "Externe Benchmarks" oder in der ISPA-Bibliothek